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Konfirmierte 2012

Konfirmierte 2012

Konfirmierte 2012

 

 
 

Konfirmierte 2011


 
 

Konfirmierte 2010

Konfirmandenjahrgang 2009/2010

Julian-Robert Brandt, Lisa Guntermann, Tobias Hamm, Niklas Homberger, Julius Horstmann, Nadine Kost, Natalie Kost,
Lorenzo Lang, Pit Lehmann, Lisa Mühlbauer, Luis Oerter, Sarah Röder, Monia Wagner-Woodbury, Lea Willim, Markus Zaft, Ivo Zindel.

 

 
 

Konfirmierte 2009

Konfis 2009

Sarah Brandl, Saskia Beckhaus, Tabea Brixius, Maike Datz, Michael Ellner, Marco Herzer, Rhonda Hessler, Jens Hieke, Maren Hundinger,
Lara Jung, Laura Klippel, Maurice Masek, Lorrayne Nahm, Jana Reisert, Tobias Veit, Sebastian Veith, Daniel Weyer, Vanessa Weyrich.

 

 
 

Konfirmierte 2008

Konfirmanden 2007/2008

Eric Abstein, Sophie Axt, Selina Baumann, Myriam Bieber, Robert Brand, Nico Campe, Tobias Datz, Dennis Faust, Sonja Faust, Julia Frankenbach,
Tim Fröhlich, Jonas Höhndorf, Kai Krimmel, Simon Schanze, Frank Schmidt, Max Steinbrech, Lea Tsionis, Selina Welsch, Lisa Willim, Nikolas Ziegelmayer

Konfi-ComboKonfirmandenprojekte

Die im letzten Jahr durchgeführten Konfirmandenprojekte des Kirchenvorstandes kamen sowohl bei den Konfirmand/-innen als auch in der Gemeinde gut an. Und so werden auch den diesjährigen Konfirmand/-innen wieder Projekte angeboten, in denen sie sich einbringen können. Sie können hautnah erfahren, wie Mitarbeit in der Gemeinde aussehen kann und wie wichtig dies für ein vielfältiges Gemeindeleben ist.
So wird beispielsweise ein Kindergottesdienst ausgestaltet. Des Weiteren können journalistische Fähigkeiten in einem Gemeindebrief umgesetzt werden. Andere Projekte sind Küsterdienst, der Internetauftritt unserer Gemeinde und ein Generationenprojekt. Bei Letzterem ist unter anderem ein Geburtstagsbesuch geplant. Außerdem wurde mit musikbegeisterten Jugendlichen die Konfi-Combo gegründet.
Neben diesen Projekten wird der Kirchenvorstand auch einen Ausflug organisieren.

Mehr darüber erfahren Sie im März 2008 im ersten Gemeindebrief des Jahres.

 
 


Konfirmierte 2007

Konfirmanden 2007

Tina Abstein, Jason Bals, Céline Beaury, Natika Becker, Sheila Berberich, Jasmin Berger, Denis Cser, Christian Ellner, Lisa Gall, Tobias Glass, Jasmin Götzelmann, Daniel Henrich, Sebastian Henrich, Lukas Horstmann, Julia Hundinger, Julian Kirmse, Katja Krimmel, Denis Maier, Daniel Mühlbauer, Dustin Nahm, Diana Niendorf, Carla Oerter, Steven Reh, Sarah Ries, Carina Schweikard, Eric Silbernagel, Freya Staib, Jaouad Talbi, Michelle Weismann und Nico Zöbel.


 
 

Unsere Konfizeit

Unsere Konfirmandenzeit begann im September 2006 mit einer Unterrichtsstunde, in der wir besprachen, was wir in diesem Jahr alles machen würden.

Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt -  Mädchen und Jungen getrennt. Frau Thonipara wies uns mit viel Gefühl in die Kirche ein. Als Pfarrerin war es ihre Pflicht, mit uns zu „lernen“ und Zeit zu verbringen, was man ihr nicht anmerkte. Es schien, als machte es ihr Spaß.

Wir mussten nun einsehen, dass es zu unseren Aufgaben gehörte, die vier wichtigsten Gebete (Vater Unser, Glaubensbekenntnis, zehn Gebote und Psalm 23) auswendig zu lernen. Nicht allen fiel dies leicht. Doch letztendlich ist es jedem gelungen. Wir sollten mit Spaß lernen, was uns Frau Thonipara mit Leichtigkeit verständlich machte.
Als nächstes mussten wir mit der Bibel umgehen können, wofür wir eine eigene benötigten. Nicht jeder musste sich eine kaufen, da aus den Grundschuljahren noch einige geeignete Bibeln vorhanden waren.

Wir waren auch beim Mainzer Konfitag. Dort haben wir eine Stadtrallye mitgemacht.

Als wir dann im Januar zwei neue Gruppen (Mädchen und Jungen gemischt) hatten, machten wir uns langsam an die Vorbereitungen für die Vorstellungsgottesdienste. Es war nicht leicht aber auch dies war kein Problem für die starken und manchmal auch chaotischen Truppen.
Wir hätten gerne zusammen eine Konfifahrt gemacht. Doch diese kam leider  nicht zustande.

Die tolle und lustige Konfizeit wird für manch einen ewig im Gedächtnis bleiben und uns vielleicht auf unserem weiteren Weg helfen.
Auf diesem Wege möchten wir uns auch bei unserer Pfarrerin Frau Thonipara für die hilfreiche Unterstützung und die Geduld mit uns bedanken.

Carla Oerter und Michelle Weismann


 
 

Konfirmandenzeit - früher und heute

Carla Oerter und Michelle Weismann haben nachgefragt, wie die Konfirmandenzeit früher so war. Ihnen standen Lotte Götzmann (Konfirmandenjahrgang 1949), Ella Eimer (Konfirmandenjahrgang 1961) und Kai Hirschmann (Konfirmandenjahrgang 1988) Rede und Antwort.

Unsere Konfizeit dauerte 9 Monate. Wie lang dauerte Ihre?

  • Lotte Götzmann & Ella Eimer:
    Wir hatten zwei Jahre Konfirmandenunterricht. Das erste Jahr war die Vorkonfirmandenzeit.
     
  • Kai Hirschmann:
    Wir hatten ein Jahr lang Konfi-Unterricht bei Frau Pfarrerin Sauer in Budenheim.

Wir waren 30 Konfirmanden/innen. Wie viele waren Sie damals?

  • Lotte Götzmann:
    In unserem Konfirmandenjahrgang  in Mainz-Kastel waren kurz nach Ende des 2. Weltkriegs 68 Jugendliche.

     
  • Ella Eimer:
    In meiner kleinen Heimatgemeinde Helpershain im Vogelsbergkreis waren wir damals nur vier Konfirmanden, davon drei Mädchen.
     
  • Kai Hirschmann:
    Wir waren 12 Konfis. Zwei von uns - Thomas Berg und ich - sind heute im Budenheimer Kirchenvorstand.

Wir fuhren nicht auf eine Konfifahrt - und Sie?

  • Lotte Götzmann:
    Wir fuhren mit unserer Gemeindeschwester auf eine Freizeit in ein Diakonissenheim. Unser Pfarrer war nicht mit. Auf der Freizeit war alles ziemlich streng. Und in den Klosterräumen gab es auch wenig Komfort. Aber es war schon etwas Besonderes, als Konfirmandengruppe wegfahren zu dürfen.
     
  • Ella Eimer:
    In  unserer Gemeinde gab es so etwas damals leider noch gar nicht.
     
  • Kai Hirschmann:
    Wir sind auf eine dreitägige Konfifreizeit gefahren, für die es zwei Tage schulfrei gab. Die Freizeit war das große Highlight unserer Konfizeit, an die man sich immer noch gerne zurück erinnert.

Wir mussten zweimal im Monat in die Kirche. Mussten Sie damals jeden Sonntag in die Kirche?

  • Lotte Götzmann:
    Wir mussten natürlich jeden Sonntag in die Kirche gehen. Allerdings gab es für Kinder und Jugendliche damals sonst kaum etwas anderes zu tun. Auch vor meiner Konfirmandenzeit bin ich daher sonntags über 45 Minuten zu Fuß zur Kirche marschiert. Da war wenigstens was los.
     
  • Ella Eimer:
    Eigentlich ja. Wenn wir mal nicht kamen, brauchten wir eine schriftliche Entschuldigung.
     
  • Kai Hirschmann:
    Bei uns wurde das nicht kontrolliert. Wir sollten möglichst regelmäßig kommen. Die meisten waren etwa alle zwei Wochen im Gottesdienst, manche aber auch nur einmal im Monat.

Wir hatten eine Konfimappe zur Hilfe. Sie auch?

  • Lotte Götzmann:
    So etwas gab es zu meiner Konfirmandenzeit noch nicht.
     
  • Ella Eimer:
    Nein das gab es nicht. Wir mussten mitschreiben - und vor allem sehr viel auswendig lernen.
     
  • Kai Hirschmann:
    Bei uns gab es zu einigen Themen Kopien. Das meiste mussten wir aber mitschreiben. Alle Unterlagen landeten dann in einen Schnellhefter.

Wir hatten keine Freizeit-Aktivitäten außerhalb des Konfiunterrichts. Gab es solche bei Ihnen damals?

  • Lotte Götzmann:
    Nein. Ich habe meine Freizeit aber oft in der Kirche verbracht - auch mit anderen Konfirmanden. Nur da gab es nämlich Kinder- &  Jugendgruppen und damit etwas Abwechslung.
  • Ella Eimer:
    Wir hatten als Konfirmanden die Aufgabe, jeden Sonntag zwei Blumensträuße als Altarschmuck zu organisieren. Sonst gab es keine gemeinsamen Aktivitäten.
  • Kai Hirschmann:
    Es gab bei Euch ja Konfi-Projekte und den Konfi-Tag. Bei uns gab es gar keine organisierten Aktivitäten außerhalb des Konfiunterrichts. Deswegen haben wir uns einfach selbst geholfen. Wir haben während der Konfizeit mit fünf Leuten eine Jugendgruppe gegründet, die sich wöchentlich getroffen hat. Da haben wir dann gequatscht, Musik gehört, gebastelt und gespielt. Natürlich ging‘s aber auch mal zu einer Vorstellung ins Unterhaus oder zum Schwimmen. Später haben wir dann auch gemeinsame Fahrten (z.B. nach Köln) gemacht. Eine Leitung gab es dabei nicht - wir haben alles selbst organisiert.

Wir können zum Sonntagsgottesdienst in bequemer Kleidung kommen. Mussten Sie festlich gekleidet sein?

  • Lotte Götzmann:
    Damals gab es eine feste Trennung zwischen Kleidung, die man Werktags trug und Kleidung, die nur sonntags getragen wurde.
     
  • Ella Eimer:
    Bei uns gab es Kleidung für bestimmte Tage. Zur Schule trugen wir bessere Sachen als Nachmittags beim Spielen. Und zum Gottesdienst zogen wir unsere feine „Sonntagskleidung“ ein.
     
  • Kai Hirschmann:
    Zum Gottesdienst sind wir in ganz normalen Klamotten erschienen.

Wir musste das Vater Unser, das Glaubensbekenntnis, die 10 Gebote und den Psalm 23 auswendig lernen. Mussten Sie das früher auch?

  • Lotte Götzmann:
    Ja wir mussten das alles auch auswendig lernen.
     
  • Ella Eimer:
    Wir mussten das alles auch auswendig lernen - und zusätzlich noch das halbe Gesangbuch. Das war ein Steckenpferd von unserem Pfarrer - und unwahrscheinlich viel.
     
  • Kai Hirschmann:
    Wir mussten außerdem auch noch die Einsetzungsworte zum Abendmahl und zur Taufe lernen. Wir durften alles wie ihr beim Konfiunterricht aufsagen - und nicht vor der ganzen Gemeinde.

Wir durften unseren Vorstellungsgottesdienst vorbereiten Durften Sie das damals auch, oder gab es solch einen Gottesdienst nicht?

  • Lotte Götzmann:
    Bei uns war der Vorstellungsgottesdienst noch eine Prüfung. Niemand wusste vorher genau, was genau gefragt wurde. Also haben wir fleißig gelernt, um ja vor der versammelten Gemeinde keinen Fehler zu machen.
     
  • Ella Eimer:
    Dieser Gottesdienst war damals eine Prüfung, vor der wir richtig Angst hatten. Wir saßen vor dem Altar mit dem Rücken zur Gemeinde und wurden vom Pfarrer abgefragt, ob wir alles gelernt hatten. Da durfte man sich keinen Fehler erlauben oder hängenbleiben. Denn dann gab es Ärger vom Pfarrer und den Angehörigen. Die Vorkonfirmanden haben alles mitgeschrieben - wie oft war man dran und wie viele Fehler man gemacht hat. Aber am Ende ist es gut gegangen, weil wir alle sehr viel gebüffelt hatten.
     
  • Kai Hirschmann:
    Unser Vorstellungsgottesdienst wurde von uns auf der Konfifreizeit vorbereitet. Wir mussten dabei Theater spielen und selbst gemalte Bilder vorstellen. Alle Lieder, die gesungen wurden, waren modern und wurden von uns selbst ausgesucht.

Wir dürfen zu unserer Konfirmation anziehen was wir möchten („Hauptsache festlich“)

Durften Sie dies ebenfalls oder gab es eine strikte Kleiderordnung?

  • Lotte Götzmann:
    Wir mussten alle in schwarzen Kleidern, bzw. Anzügen zum Gottesdienst erscheinen.
     
  • Ella Eimer:
    Wir mussten alle schwarze Kleider anziehen - und die Jungs schwarze Anzüge mit weißen Hemden. Ich sollte da das Konfirmationskleid meiner 13 Jahre älteren Schwester auftragen. Das fand ich ganz schrecklich und ich habe so geweint, dass meine Mutter mir in der Woche vor der Konfirmation doch noch ein eigenes schönes Kleid gekauft hat.
     
  • Kai Hirschmann:
    Bei uns sind alle im festlichen Anzug oder Kostüm zur Konfirmation gegangen - dafür haben die Eltern gesorgt. Ich musste extra eine Krawatte und feine Schuhe anziehen. Thomas war der einzige, der normale Turnschuhe anhatte - und das hat einige ältere Kirchenbesucher dann tatsächlich gestört.

Carla Oerter und Michelle Weismann
 

 
 


Konfirmierte 2006

Konfirmierte 2006

Jana Bayer, Christoph Bernhard, Thomas Bernhard, Lina Fechner, Sven Haja, Alexander Jabkowski, Sarina Kurz, Lisa Lang, Kevin Klippel, Sonja Quade, Fabienne Reichelt, Robert Schulze, Kevin Walter, Marc Weismann, Linda Wolf, Thomas Zaft.
 

 
 


Konfirmierte 2005

Leon Benning, Richard Bieber, Christopher Damm, Virginia Hell, Kerstin Horn, Tobias Huppert, Janine Jahn, Marielle Klein, Sebastian Löw, René Niendorf, Sebastian Quanz, Katrin Riehl, Sebastian Röder, Joffrey Schlotterbeck, Carina Simon, Jessica Simon, Götz Staib, Maik Steinbrech, Anita Thonipara, Nadja Thürmer, Julian Veit, Sara Walder.
 

 
 


Konfirmierte 2004

Konfirmandenjahrgang 2003 / 2004

Kassandra Becker, Patrick Beckhaus, Mareike Demel, Alexander Dieterich, Tobias Fabel, Anika Glass, Mirjam Götzelmann, Marvin Hahn, Marvin Heinz, Karina Laube, Sina Leu, Denise Plachky, Anthony Röben, Thomas Schönmehl, Julia Veith, Paula Wolf
 

 
 


Konfirmierte 2003

  • Nathalie Arens, Felix Bayer, Annika Demel, Josefina Fröhlich, Torsten Hammen, Sina Jerke, Julia Koch, Laura Lander, Linda Loschinski, Alissa Masek, Alexander Otto, Christian Petri, Nico Pfannkuchen, Vanessa Phillips, Jaqueline Pledl, Tanja Quanz, Karlheinz Rackl, Eliane Reichelt, Nicole Schönmehl, Timm Staib, Julia Thürmer, Sabrina Walker, Fabian Werner
  • Frau Hattemer Frau Brauer Frau Götzmann Frau Pfarrerin Thonipara Herr Hoock Herr Reinhard Herr Conradi Herr Hirschmann Frau Buchmeier Herr Heinrich Frau Eimer Frau Strobel Herr Schrader Marion Junghans Katja Bender Gabi Artz Fatma Genc Mareike Berns Ursula Roos Jadranka Kaltenbach Erika Weibrich Sabrina Weis